Coronavirus

Wichtige Hinweise zu unseren Dienstleistungen und Beratungsangeboten

Stand: 30.03.2020

Das Studierendenwerk Essen-Duisburg beobachtet die Situation rund um die Ausbreitung des Coronavirus aufmerksam und hat eine "Task Force" eingerichtet, um auf aktuelle Entwicklungen schnell reagieren zu können. Die Task Force steht in engem Kontakt zu den Hochschulen im Zuständigkeitsbereich des STUDIERENDENWERKS sowie den Gesundheitsämtern.

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zu den Beratungsangeboten und Dienstleistungen des STUDIERENDENWERKS:

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen erfolgt keine persönliche Beratung vor Ort. Der Reckhammerweg 1 bleibt generell für den Besucherverkehr geschlossen.

Sie erreichen uns aber weiterhin telefonisch zu den Sprechzeiten. Unterlagen können in dem dortigen Briefkasten eingeworfen werden.

Sie haben bereits einen Beratungstermin mit uns vereinbart?

Ihr Termin behält seine Gültigkeit. Allerdings beraten wir nur per Telefon. Bitte kontaktieren Sie uns zu den vereinbarten Zeiten telefonisch. Die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Website.

Ihr Kind geht in eine unserer Kitas oder Tagespflegeeinrichtungen?

Das Land NRW schließt vorsorglich alle Kitas und Tagespflegeeinrichtungen. Daher sind unsere Einrichtungen ab Montag, den 16.03.2020 bis auf Weiteres geschlossen.

Haben die Mensen und Cafeterien am Campus geöffnet?

Nein. Ab dem 19.03.2020 bleiben alle gastronomischen Einrichtungen bis auf Weiteres geschlossen.

Wie sieht es mit Veranstaltungen des STUDIERENDENWERKS aus?

Da wir den Empfehlungen der Bundesregierung folgen, persönliche Begegnungen so gering wie möglich zu halten, sind alle unsere Veranstaltungen bis auf Weiteres ausgesetzt. Zu den betroffenen Veranstaltungen zählen das Candle Light Dinner, das Café-Lingua, interkulturelle Trainings etc.

Was passiert nun mit den BAföG-Zahlungen?

Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Verschiebung der Semesterzeiten und damit verbundene Ausfälle nehmen keinen Einfluss auf die Auszahlung des BAföG. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, hat versichert, dass es für BAföG-berechtigte Studierende keine finanziellen Nachteile geben wird.

Eine neue Regelung gibt es für alle BaföG-Berechtigten, die in der Pandemie-Bekämpfung arbeiten: Wer in dieser Zeit ein vergleichsweise hohes Einkommen bezieht, behält seinen BAföG-Anspruch. Das erzielte Einkommen wird nämlich lediglich auf die betroffenen Monate angerechnet, nicht auf den gesamten Bewilligungszeitraum. 

Alle Regelungen im Detail: https://www.bafög.de/keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-756.php

Sie haben ein Zimmer in einem unserer Wohnheime reserviert und kommen aus einem Risikogebiet?

Sollten Sie aus einem der betroffenen Risikogebiete kommen oder nicht ein- bzw. ausreisen dürfen, kann der bereits geschlossene Mietvertrag auf Wunsch storniert werden.
Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht die Risikogebiete tagesaktuell auf:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Für Studierende, die bereits Bewohnerin oder Bewohner eines unserer Studierendenwohnheime sind, gelten die durch das Robert-Koch-Institut und die örtlichen Gesundheitsämter angeordneten Schutzmaßnahmen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Empfohlene_Schutzma%C3%9Fnahmen.html

Außerdem gilt im Allgemeinen:

  • Um persönliche Begegnungen zu vermeiden, erreichen Sie das STUDIERENDENWERK ausschließlich per E-Mail und Telefon.
  • Halten Sie Gemeinschaftsräume wie Bäder und Küchen in Wohnheimen noch sauberer als sonst. Partys und ähnliche Zusammenkünfte sind strengstens untersagt. Bitte überlegen Sie sich bei jedem Besuch, ob dieser zwingend notwendig ist.
  • Informieren Sie sich regelmäßig über unsere Website, um aktuelle Hinweise zu erhalten.

Vielen Dank für Ihr umsichtiges Verhalten!