Mit uns
fair speisen

Nachhaltigkeit

Der schonende Umgang mit Ressourcen spielt für uns eine wichtige Rolle, insbesondere in der Gastronomie.

Natur und Umwelt sollen auch für nachfolgende Studiengenerationen erhalten bleiben. Daran arbeiten wir täglich - Schritt für Schritt.

Regionale Waren haben bei uns Vorrang! Wir pflegen einen engen Kontakt zu unseren Lieferanten. Milch, Ei sowie Joghurt und Fleisch beziehen wir zu 90 % aus Deutschland. Obst und Gemüse stammen zu 70 % aus der Region. Zu unseren regionalen Lieferanten gehören: Neuland, Manss, Bauer Borgmann und viele mehr.

Nicht immer können wir auf regionale Anbieter zurückgreifen, da wir bei bis zu 30.000 Essen pro Woche große Mengen an Lebensmitteln benötigen. Aber wir versuchen es, wo wir können.

In unseren Cafeterien bieten wir Kaffee-, Tee- und Kakao-Produkte an, die fair gehandelt und nachhaltig produziert wurden. Im Sortiment befinden sich noch weitere Fairtrade-Produkte wie Bananenbrot, Schokoriegel und Schokoladen.

Reis und Nudeln bieten wir immer in Bio-Qualität an. Als zertifizierter Betrieb erfüllen wir alle Vorschriften, um Bio-Produkte einsetzen und kennzeichnen zu können.

Durch die Reduktion von Fisch- und Fleischprodukten verbessern wir die Klimabilanz unseres Essensangebots. Als Alternativen stehen jeden Tag mindestens eine schmackhafte vegetarische und/oder vegane Variante auf dem Speiseplan.

Dafür werden unsere Mensen regelmäßig von der Tierschutzorganisation PETA als "vegan-freundlich" ausgezeichnet.

Wir beteiligen uns an aktuellen Projekten zur Optimierung von Speisen-Rezepturen. Mithilfe des online NAHGAST-Rechners haben wir einen Teil unserer Rezepte auf deren Nachhaltigkeitswert überprüft und nach Möglichkeit angepasst.

In allen Mensen braten wir ohne Palmöl. Es kommt ausschließlich Rapsöl zum Einsatz. Palmöl als solches landet nur in unseren Töpfen, wenn es aus zertifiziert nachhaltigem Anbau stammt.

Wir unterstützen eine nachhaltige und zertifizierte Fischerei und kaufen bevorzugt Fische und Meerestiere aus bestandsschonendem Fang oder Zucht. Auf bedrohte Arten wie Aal, Sardine und Meerforelle verzichten wir.

Damit keine unnötigen Lebensmittelabfälle entstehen, produzieren wir frisch und bedarfsorientiert. In unseren Cafeten sorgen Happy-Hour-Aktionen zum Betriebsende für leere Auslagen.

Anfallende Speisereste werden fachgerecht entsorgt. Dazu sind wir gesetzlich verpflichtet. Die Abfälle werden abgeholt und einer Biogasanlage zugeführt, die daraus Strom erzeugt.

Das STUDIERENDENWERK bietet ausschließlich To-Go-Produkte (Salatschalen, Becher, Teller etc.) an, die zu 100 % biologisch abbaubar sind. Die Einwegprodukte bestehen aus Biokunststoffen, wie zum Beispiel aus Milchsäure.

In den Cafeterien des STUDIERENDENWERKS können Gäste wählen, wie sie ihr Heißgetränk konsumieren möchten: Im Pappbecher, der Mehrwegtasse oder im nachhaltigen To-Go-Mehrwegbecher. Auch ein eigener To-Go-Cup kann zum Befüllen mitgebracht werden.

Wer trotz allem zum Pappbecher greift, muss einen Umweltaufschlag von 0,20 € zahlen.

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Abteilungsleiter Gastronomie
Gerd
Schulte-Terhusen
Abteilungsleiter Gastronomie
+49 201 1832323
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